Social Media

Mit wenigen Klicks erreichen wir regelmäßig hunderte Personen. Kurzweilig, persönlich, informativ.

In sozialen Netzwerken erreichen wir viele Menschen und haben seit 2017 unzählige positive Erfahrungen gemacht. Ob Lob oder Kritik, wir bekommen viele Meinungen mit und freuen uns darüber. Damit können wir die Anregungen der Netzwerknutzer aufgreifen und Infos über uns und das Ehrenamt verbreiten. Facebook und Instagram, beide Social Network Plattformen haben ihre Besonderheiten. Wir laden Sie herzlich ein uns in den Sozialen Netzwerken zu folgen. Sehr herzlich möchten wir über 1000 Instagram Abonnenten danken und genauso den knapp 1000 Facebook Abonnenten.


 

Facebook

Besuchen Sie hier unsere Seite.

Kurz nach dem Start unserer neuen Internetseite Anfang 2017 haben wir begonnen unsere bereits bestehende Facebook Seite neu zu gestalten und aktiv zu betreiben. Ihr anfängliches Schattendasein hat sie schnell überwunden und die Seitenabonnenten stiegen sprunghaft an. Knapp 1000 Nutzer folgen inzwischen unserer Seite. 

Die Facebook Seite hat sich damit auch zu einem digitalen Sprachrohr unseres Feuerwehrvereins gemausert. Die Nutzer können mit uns über Textnachrichten in Kontakt treten und unsere Bilder, Videos und Infos öffentlich kommentieren. Auch die Kommentare verfolgen wir fleißig. Regelmäßig erhalten wir den Dank für das ehrenamtliche Engangement, was uns wirklich sehr freut. Zugleich muss auch berechtigter Kritik gedankt werden, natürlich sind auch wir nicht fehlerfrei und wachsen mit unseren Aufgaben.


Instagram

Besuchen Sie hier unsere Fotogalerie. 

Im November 2017 starteten wir unser Instagram Projekt. Haben wir doch unzählige Fotos in unserem Repertoire, die wir der Welt nicht vorenthalten möchten. Aus dem "Projekt" wurde schnell unser zweites kleines Standbein in der Social-Media-Welt. 

Hier veröffentlichen wir hauptsächlich Fotos, die bei unseren Übungen entstanden sind. Fotos die es verdient haben, gesehen zu werden. Fotos die das "Feuerwehrleben" zeigen.

Unsere Instagram Fotogalerie wird laufend mit neuen Fotos ergänzt. Auch hier freuen wir uns über die positiven Reaktionen vieler Nutzer. Wir stellen inzwischen fest, dass immer mehr Feuerwehren und Hilfsorganisationen Instagram als zusätzliche Social Media Plattform nutzen.


 

Soziale Netzwerke leben von aktuellen Inhalten

Brandmeisterbereichsübung 2018Aus diesem Grund versuchen wir laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir damit auf positive Resonanz stoßen und auch die Reichweite unserer Inhalte erhöhen können. Wenn es klappt, sind wir gerne aktuell, garantieren können wir das aber nicht.

Gerade bei Facebook tauchen schnell erste besorgte Kommentare auf, kurz nachdem es z.B. eine der eher seltenen Sirenenalarmierungen gegeben hat. Wir finden das nicht schlimm. Facebook Nutzer zeigen damit in vielen Fällen das nachvollziehbare Interesse an dem, was in der eigenen Wohnortgemeinde vor sich geht. Sicherlich haben schon viele erwartungsvoll unsere Seite kurz nach einer Sirenenalarmierung aufgerufen. Doch ganz so schnell sind wir normalerweise nicht.

Wir empfehlen eher zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf unserer Webseite vorbei zu schauen oder unsere Facebook Seite noch einmal aufzurufen. Berichte über unsere Arbeit folgen erst zum Einsatzende. HInzu kommt, dass wir bewusst nur eine kleine Gruppe haben, die sich um unsere Onlineinhalte kümmert. Neuigkeiten können sich damit auch mal verspäten. Wir sind zwar gerne aktuell und informativ, doch ersetzen wir nicht die örtliche Presse oder eine amtliche Bevölkerungswarnung. Auf welchen Grundlagen unsere Einsatzberichterstattung fußt, können Sie hier nachlesen.

Gerade bei Instagram Nutzern ist die regelmäßige Veröffentlichung von Fotos und Storys gerne gesehen. Auch hier schwanken unsere Aktivitäten, je nachdem ob unser Social Media Team mal mehr oder weniger Zeit aufbringen kann.


 

Leistungsabzeichen THL 2018Wir wachsen mit unseren Social Media Kanälen

Uns ist klar, es ist noch kein Profi vom Himmel gefallen. Laufend lernen wir dazu und lassen unsere Erfahrungen in unsere digitale Öffentlichkeitsarbeit einfließen. Im Gegensatz zu unseren Hauptaufgaben die wir in über 150 Jahren immer weiter professionalisiert haben, ist unser Erfahrungswert im Bereich der sozialen Netzwerke noch überschaubar. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir daher immer offen und dankbar.


Wir löschen normalerweise keine Kommentare

Das Recht auf freie Meinungsäußerung steht an erster Stelle, zudem wäre es schlichtweg unprofessionell, die Äußerungen unserer Abonnenten nach Gutdünken zu steuern. Dennoch kam es in Einzelfällen vor, dass Kommentare unter die "Gürtellinie" zielten oder auch rechtlich nicht zulässig waren. In diesen Fällen haben wir die Kommentatoren angeschrieben und gebeten ihre Äußerungen noch einmal zu überarbeiten. Tatsächlich hat es meistens gut funktioniert, auch hier ein Dankeschön an die ein oder andere kritische Stimme. 

Kommentierungen sind im Vergleich zur "realen Welt" nichts anders als eine Podiumsdiskussion vor breitem Publikum, was man bedenken sollte.


Leistungsabzeichen THL 2018Wir pflegen in den meisten Fällen das "Du"

Dass der Überbegriff "Social Media", zu dem auch die sozialen Netzwerke zählen, nicht in Deutschland seinen Ursprung genommen hat, dürfte auf der Hand liegen. So hat sich in diesem Bereich auch die Umgangsform "Sie" nicht unbedingt durchgesetzt. Im Gegensatz zur Druckpresse oder Webseiteninhalten dürfen Beiträge formlos sein. Sie sollten einfach gehalten sein. Sie sollen persönlich ansprechend sein. In den meisten Fällen verzichten wir daher bewusst auf die sonst übliche Anredeform "Sie".


Wie geht es weiter und was haben wir geplant?

Wir möchten unsere Kanäle bei Instagram und Facebook weiterhin pflegen und vorantreiben. Wir wollen regelmäßiger Nachrichten und Fotos veröffentlichen und "Flauten" vermeiden. Gerne würden wir mehr Videos veröffentlichen. An Ideen mangelt es uns nicht. So wäre ein YouTube Channel gut denkbar. Was sicher ist, wir bleiben am Ball. Lassen Sie sich überraschen.